Verbrechenskatalog des Protestantismus

Um uns, die katholische Kirche, als antichristlich hinzustellen, verweisen viele Protestanten auf die Gräuel der Inquisition. Für die Verbrechen der Inquisition prangern sie uns, die katholische Kirche, permanent an, um Menschen davon abzuhalten, katholisch und somit wirklich christlich zu werden. Das sind dieselben Protestanten, die protestantische Verbrechen vertuschen, um in der Welt sich selbst und den Protestantismus leuchten und glänzen zu lassen. Was diese Protestanten unterlassen, ist, zu sagen, dass das, was die Inquisition getan hat, nicht Bestandteil der katholischen Lehre war; d.h., dass sich die Inquisition, als sie gefoltert und gemordet hat, über die katholische Kirche und ihre Lehre hinweggesetzt hat. Das, was sie getan hat, war schlichtweg nicht katholisch! Nicht also die katholische Kirche, die weder Folter, noch Mord und Totschlag kennt, ist für das, was die Inquisition getan hat, verantwortlich, sondern einzelne Personen, die sich über die katholische Lehre hinweggesetzt haben.

Des Weiteren unterlassen sie, zu sagen, dass sie selbst nicht besser waren, als die Inquisition, ja, dass sie noch schlimmer gewütet haben. Deshalb zähle ich hier etliche Verbrechen der Protestanten auf, um besagten Protestanten ihren Mund zu stopfen, welchen sie gegen uns, die katholische Kirche, aufreißen.

Protestanten als Räuber, Diebe und Zerstörer fremden Eigentums

Während der “Reformation” haben die Protestanten in Städten und Dörfern in großen Teilen Europas uns unsere Kirchen und Klöster gestohlen, geraubt und beschlagnahmt, sowie unsere Gemälde, Skulpturen, Kirchenfenster sowie unseren Kirchenschmuck, teilweise auch Kirchenorgeln, aus unseren Kirchen entfernt, entsorgt, gestohlen und geraubt und zum Teil verkauft und zerstört und beschädigt. Damit haben sie sich als Räuber, Diebe und Zerstörer fremden Eigentums entpuppt, unseres Eigentums!

Protestanten massakrieren Bauern und Unbeteiligte

Martin Luther, der größte Lehrer des Protestantismus, hat mehrmals in verschiedenen Schriften dazu aufgerufen, protestierende Bauern zu schlachten, er schrieb zum Beispiel in Bezug auf die Bauern:

“Solch wunderliche Zeiten sind jetzt, dass ein Volk den Himmel eher mit Blutvergießen verdienen kann, denn anders sonst mit Beten. Steche, schlage, würge hier, wer da kann. Bleibst du darüber tot, wohl dir, einen seligeren Tod kannst du nimmermehr erlangen (…), denn du stirbst im Gehorsam gegenüber dem göttlichen Wort und Befehl.”

Die Aufrufe Luthers zur Schlachtung der für ihre Rechte protestierenden Bauern hatten furchtbare Auswirkungen: Protestanten massakrierten infolge seiner mörderischen Aufrufe fast 100.000 Bauern und Unbeteiligte, wobei etliche durch die Protestanten kopfüber aufgehängt und dann langsam mit der Säge vom Hoden an bis zum Bauchnabel aufgesägt wurden, bis sie unter grausamsten Schmerzen starben. Protestant Luther dazu:

“Prediger sind die allergrößten Totschläger. Denn sie ermahnen die Obrigkeit, dass sie entschlossen ihres Amtes walte und die Schädlinge bestrafe. Ich habe im Aufruhr alle Bauern erschlagen; all ihr Blut ist auf meinem Hals. Aber ich schiebe es auf unseren Herrgott; der hat mir befohlen, solches zu reden.” (WA, Tischreden, Band 3, Weimar 1914, Nr. 2911 b. S. 76.)

Luther sagt mit diesen Worten selbst, wer die protestantischen Prediger sein sollen: Die allergrößten Totschläger!

Protestanten foltern und morden zigtausende “Hexen”

Zu Luthers Zeiten und noch danach gab es viele Frauen, die Naturheilkunde betrieben. Luther betrachtete sie, sowie alle Hebammen, als Hexen und machte mit ihnen kurzen Prozess:

“Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen… Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden.”

Luthers Aufruf zum Mord an Naturheilkundlerinnen und Hebammen, die er in seinem protestantischen Wahn als Hexen betrachtete, hatte eine verheerende Wirkung. Dort, wo sich der Protestantismus durchsetzte, wurden von Protestanten zigtausende Frauen grausam ermordet, oft auf Scheiterhaufen verbrannt, andere in Turm-Verließe, in sog. “Angstlöcher”, eingesperrt, wo sie zumeist bei völliger Dunkelheit und kärglicher Verpflegung ihrem langsamen und qualvollen Ende entgegen vegetierten.

Die meisten Angst-Löcher waren mit einer kleinen Öffnung an der Decke versehen. Sobald diese Öffnung geschlossen wurde, herrschte dort tiefe Finsternis. Dieser Umstand trieb die Gefangenen in den Angstwahn.

Ein Angst-Loch lag mitunter bis zu zehn Meter und tiefer unter der Erdoberfläche und es wurde in der Regel nur geöffnet, um Essensreste oder persönliche Ausscheidungen des protestantischen Wachpersonals hinunterzuwerfen.

Es ist von daher überflüssig zu erwähnen, dass der von den Protestanten Verurteilte auch inmitten seiner eigenen Ausscheidungen leben musste. Eine unglückliche Konstellation, die massenhaft Ungeziefer anlockte.

Wie soll man den Charakter von Menschen bezeichnen, die anderen derart Schreckliches antun?

Protestanten des rechten Flügels der Reformation morden zigtausende Protestanten des linken Flügels

Die “Reformatoren” des rechten Flügels hetzten massiv gegen die Protestanten des linken Flügels der “Reformation” und forderten wegen deren abweichenden Lehren unbarmherzig ihre Hinrichtung. Dies führte dazu, dass Protestanten des rechten Flügels die Protestanten des linken Flügels verfolgten und zigtausende von ihnen folterten und ermordeten, vor allem durch Verbrennen auf Scheiterhaufen und durch Ertränken.

Protestanten verbrennen Synagogen

Der protestantische Lehrer Martin Luther entwickelte auch einen unbeschreiblichen Hass auf die Juden und forderte daher:

Erstens, dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien.

Infolge dieses Aufrufs Luthers verbrannten Protestanten zahlreiche Synagogen. Adolf Hitler folgte ihnen 1938 an Luthers Geburtstag unter ihrem Beifall und unter ihrer Mitwirkung in der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November!

Protestanten verfolgen, foltern und morden Behinderte

Zielscheibe des Hasses des protestantischen Lehrers Martin Luther waren auch die behinderten Menschen, denen man nach Luther schon sogleich nach ihrer Geburt den Garaus machen sollte:

Ich bin gänzlich überzeugt, daß Behinderte nur ein vom Teufel besessenes Stück Fleisch ohne Seele sind, die man ersäufen sollte.“

Die von der Natur ohnehin benachteiligten Wehrlosen werden von Luther zusätzlich verhöhnt als ein vom Teufel besessenes Stück Fleisch und somit als Gefährder der protestantischen Gesellschaft eingestuft, weshalb sie ausgerottet gehörten: Luther:

“… man solle die Wechselbälge und Kielkröpfe ersäufen, denn solche Wechselkinder sind lediglich ein vom Satan in die Wiege gelegtes Stück seelenloses Fleisch („massa carnis“), das denn nicht gedeiht, sondern nur frisst und seugt (sic!).”

Diese Aufforderung und Lehre Luthers hat sich in den Köpfen der Protestanten so sehr eingebrannt, dass sie die behinderten Menschen hassten und verachteten und ihre Ausrottung wünschten. Einst, in der Reformationszeit und noch danach, wurden daher behinderte Menschen von Protestanten verfolgt, und ihre angebliche teuflische Besessenheit wurde im Rahmen von Hexenprozessen durch Folterungen “bewiesen” und dann durch teilweise äußerst grausame exorzistische Behandlungsmethoden oder durch Verbrennen geahndet.

Später hingen die Protestanten aufgrund Luthers protestantischer Behindertenlehre in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts dem Eugenik-Rassenkult an, der in den USA zu Zwangssterilisationen an behinderten und lernschwachen Menschen und ihren Eltern und Geschwistern führte, und förderten ihn zu ihren Ungunsten und bewarben ihn aggressiv. Ihr Ziel: die Ausrottung der Menschen mit Behinderungen! Dafür veranstalteten sie Wettbewerbe untereinander mit Bargeldpreisen für denjenigen protestantischen Prediger, der den Eugenik-Rassenkult am Besten in seine Predigt einbauen konnte. Sie erzählten den Menschen unter Missbrauch der Heiligen Schrift, dass Jesus den Eugenik-Rassenkult vertreten habe und vertreten würde; er habe einst die Behinderten und Kranken nicht aus Liebe, Mitleid und Barmherzigkeit geheilt, sondern aufgrund seines Abscheus gegenüber behinderten und kranken Menschen.

Auch unter dem Nationalsozialismus haben die Protestanten ihren auf Luthers protestantischer Lehre fußenden Behindertenhass enthüllt. So z.B. lehrte 1937 der langjährige lutherische Oberarzt der evangelischen Einrichtungen in Bethel, Dr. Rudolf Boeckh, der 1936 an die evangelisch-diakonischen Einrichtungen nach Neuendettelsau wechselte, gemäß dem protestantischen Lehrer Martin Luther über behinderte Menschen: “Diese Verzerrung des menschlichen Antlitzes” sei “dem Schöpfer zurückzugeben”. Gott habe dem Führer Adolf Hitler die Vollmacht gegeben, über Leben oder Tod dieser Menschen zu entscheiden. So dachten zu der Zeit die Protestanten allgemein (außer natürlich die Ausnahmen)! So ist es nicht verwunderlich, dass z.B. die den evangelischen Behinderteneinrichtungen in Neuendettelsau/Bayern anvertrauten behinderten Menschen in den Jahren 1940/41 mit Berufung auf die Staatenlehre Martin Luthers (Gehorsam gegenüber der Obrigkeit) den staatlichen Behörden ausgeliefert wurden, damit der nationalsozialistische Staat sich ihrer entledige.

Doch mit dem Ende des Nationalsozialismus 1945 endete der von Luther propagierte Behindertenhass im Protestantismus nicht, sondern existierte weiter, so z.B. in den Rotenburger Anstalten der Inneren Mission von 1945-1975, wo die dort untergebrachten behinderten Kinder geschlagen, tyrannisiert, ruhig gestellt und für Medikamententests missbraucht und einige zu Versuchszwecken am Gehirn operiert wurden, wobei letzteres zur Zerstörung von Teilen des Gehirns geführt hat, was diese Menschen noch behinderter machte.

Heute wird von vielen Protestanten für behinderte Menschen die Euthanasie befürwortet, mit der man sich schwer kranker und behinderter Menschen entledigen will.

Protestanten als Nazis

In seiner Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ beschrieb Martin Luther in einem Sieben-Punkte-Plan, wie man mit den Juden verfahren soll. Adolf Hitler setzte diesen protestantischen Plan unter dem Beifall der Protestanten und unter ihrer Mitwirkung (viele Protestanten waren Nazis auch in Führungspositionen) gegen die Juden um:

Protestant Luther: “Erstens, dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien.”

Die nationalsozialistische Regierung folgte dieser protestantischen Aufforderung, indem sie 1938 die Verbrennung der Synagogen auf dem ganzen Reichsgebiet verfügte. Der Pogrom fand in der Nacht vom 09. auf den 10. November 1938 statt. Der 10. November, an dem die Synagogen spätestens brannten, hatte hohen symbolischen Wert, da es Luthers Geburtstag war.

Protestant Luther: “Zum anderen, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre, denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun, wie die Zigeuner, auf dass sie wissen, sie seien nicht Herren in unserm Land …”

Die zwangsweise Zusammenpferchung der Juden und übrigens auch der Sinti und Roma „unter einem Dach oder in einem Stall“ nimmt die Errichtung von neuen Ghettos und Konzentrationslagern vorweg.

Protestant Luther: “Zum dritten, dass man ihnen nehme all ihre Betbüchlein und Talmudisten, darin solche Abgötterei, Lügen, Fluch und Lästerung gelehret wird.”

Mit diesem Punkt ging es Luther um die Ausschaltung des Judentums als Religion. Adolf Hitler, dem protestantischen Lehrer folgend, verbot in seinem Reich jegliche jüdische Literatur.

Protestant Luther: “Zum vierten, dass man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete hinfort zu lehren.”

Beabsichtigt von Luther war hier die Ausschaltung der jüdischen Intelligenz und der jüdisch-religiösen Koexistenz. Im Dritten Reich bzw. im KZ musste der jüdische Religionslehrer mit dem Tod rechnen, wenn er das von der SS verfügte Verbot religiöser Unterweisung nicht beachtete.

Protestant Luther: Zum fünften, dass man den Juden das Geleit auf der Straße ganz und gar aufhebe, denn sie haben nichts im Lande zu schaffen, weil sie nicht Herren, noch Amtleute, noch Händler oder dergleichen sind, sie sollen daheim bleiben.”

1.) „Daheimbleiben“ bedeutet auf der Basis von Punkt 2 Wohnen in einem Sammellager, was mit den KZ’s verwirklicht wurde.

2.) Die Aufhebung des freien Geleits mit ihren fatalen Folgen für das Erwerbsleben wurde vom nationalsozialistischen Staat als Anregung aufgegriffen, der den Juden mit sogenannten „judenfreien Zonen“ den Zugang zum öffentlichen Raum verwehrte, bis er sie schließlich ganz in Konzentrationslager pferchte, die als Luthers “daheim” zu verstehen sind.

Protestant Luther: “Zum sechsten soll man ihnen Wuchern verbieten, was ihnen schon Mose verboten hatte. Da sie nicht in ihrem eigenen Land sind, können sie nicht Herren über ein fremdes sein. Und man nehme ihnen alle Barschaft und Wertsachen wie Silber und Gold und lege es zur Verwahrung beiseite. Grund dafür ist, dass sie uns alles, was sie haben, durch ihren Wucherzins gestohlen und geraubt haben, weil sie sonst keinen anderen Erwerb haben.”

Luther verdammte den „Wucherzins“, den auch nichtjüdische Banken nahmen. Mit dem Berufsverbot für jüdische Bankiers und Juweliere wollte er zwei der letzten ökonomischen Nischen beseitigen, die den Juden in der Gesellschaft des christlichen Abendlandes noch geblieben waren. Da ihnen der Erwerb von Ackerland oder die Ausübung eines Handwerks verboten war, und sie aller Barschaft und aller Wertsachen beraubt werden sollten, sollten sie wirtschaftlich und existentiell zugrunde gerichtet werden. Luthers protestantische Maßnahme gegen die Juden war für Hitler eine willkommene Vorlage, die er – umbenannt in „Arisierung der Wirtschaft“ – benutzte, um die Juden im Dritten Reich zu enteignen.

Protestant Luther: “Siebentens soll man den jungen und starken Juden und Jüdinnen Flegel, Axt, Hacke, Spaten, Spinnrocken und Spindel in die Hand geben und sie ihr Brot verdienen lassen im Schweiße ihres Angesichts, wie es Adams Kindern auferlegt ist. (1.Mose3). Denn das kann nicht sein, dass sie uns verfluchte Gojim im Schweiße unseres Angesichts arbeiten lassen, und sie, die heiligen Leute, das Ergebnis unserer Arbeit hinter dem Ofen im Müßiggang mit Rülpsen und Furzen verzehren wollen.”

Indem Luther forderte, dass die Juden beiderlei Geschlechts schwere körperliche Arbeiten verrichten, schaffte er einen willkommenen Präzedenzfall für Hitler, der den Juden in den Konzentrationslagern in ähnlicher Weise Zwangsarbeit verordnete.

Adolf Hitler orientierte sich vollkommen an diesem protestantischen Sieben-Punkte-Plan Martin Luthers gegen die Juden, und setzte um, was dieser in diesem protestantisch-antisemitischen Plan fordert. Die meisten Protestanten stimmten Hitler daher zu, schenkten ihm Beifall, unterstützten ihn und wirkten mit, wobei sie ihn zuvor mittels Wählerstimmen an die Macht gebracht hatten. Seit seinem Machtantritt hat die Evangelische Kirche ganz offiziell ihre Gläubigen zum Boykott jüdischer Geschäfte aufgefordert und sie dazu aufgerufen, das Nazi-Regime zu unterstützen, dem dann großzügig nachgegangen wurde. Viele Protestanten hatten im Dritten Reich Führungspositionen und viele waren in der SS und der SA.

Als Hitler vom 9. auf den 10. November 1938 zum Geburtstag Luthers die Synagogen verbrennen ließ, ergötzten sich die evangelischen Kirchenführer daran und wähnten sich als zustimmende Zeugen eines welthistorischen Ereignisses, während ein Teil ihrer Kirchenmitglieder – Nationalsozialisten – das Brennen bewirkten. An Luthers Geburtstag haben Staat und Evangelische Kirche einen wesentlichen Teil des lutherischen Vermächtnisses erfüllt.

Nach der Reichspogromnacht begannen in großem Stil die Verschleppungen in die Todeslager, und darauf folgte dann am 4.3.1939 die evangelische “Godesberger Erklärung”, in der es heißt, dass der “Nationalsozialismus … das Werk Martin Luthers nach der weltanschaulich-politischen Seite fortführe und uns dadurch in religiöser Hinsicht wieder zu einem wahren Verständnis christlichen Glaubens verhelfe.

Protestanten waren im Dritten Reich offene Nazis, während sie nach 1945 ganz offensichtlich versteckte Nazis waren, da nicht davon auszugehen ist, dass sie von heute auf morgen ihre nationalsozialistische Gesinnung abgelegt haben. Des Weiteren stellt sich die Frage, was sie heute sind, da sie sich nach wie vor zu dem Antisemiten Martin Luther bekennen, ihn ganz offen propagieren, bewerben, bewundern, verehren, verherrlichen und feiern, ohne dabei rot zu werden.

Fazit

Die Protestanten haben in Anbetracht ihrer eigenen Verbrechen, die sie begangen haben, im Hinblick auf die Inquisition, die sie übertrumpft haben, zu schweigen! Hinzu kommt, dass die Inquisition eigenmächtig handelte – über die Lehre der katholischen Kirche hinweg -, während die Protestanten nach den Lehren und Aufforderungen ihrer “Reformatoren” gehandelt haben. Und Luther sowie die unheilstiftende „Reformation“ wurden 2017 sogar gefeiert.

Wie wissen nicht, was den Menschen von Seiten der Protestanten künftig noch alles blühen könnte. Von der katholischen Kirche droht hingegen niemandem etwas. Möglich aber, dass sich Einzelne in der Kirche über sie eigenmächtig hinwegsetzen, was viele derzeit schon tun, und innerhalb der Kirche Unheil stiften.

Wessen Leben durch den Protestantismus bedroht ist

Hier will ich aufzeigen, wessen Leben durch den Protestantismus bedroht ist, wenn es nach dem “Reformator” und geistigen Vater Luther ginge:

1. Die Protestanten sollen Naturheilkundlerinnen, Hebammen und Okkultismus praktizierende Frauen foltern, töten und ausmerzen

Luther: “Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen … Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden. Sie richten viel Schaden an … sie können auch ein Kind bezaubern, dass es fortwährend schreie und nicht mehr esse noch schlafe. Schaust du solche Weiber an, wirst du sehen, dass sie ein teuflisches Gesicht haben. Ich habe deren etliche gesehen … man töte sie nur.”

“Deshalb töte man sie, weil sie mit dem Teufel Umgang haben.”

“Wenn sie sich nicht bekehren, werden wir sie den Folterknechten befehlen.”

Unter der Bezeichnung “Zauberinnen” hatte Luther Naturheilkunde praktizierende Frauen und Hebammen im Sinn, die er in seinem protestantischen Aberglauben als Zauberinnen/Magierinnen (“Hexen”) verstanden hat. Unter “Zauberinnen” sind demzufolge auch Esoterikerinnen und Okkultismus praktizierende Frauen zu verstehen.

2. Die Protestanten sollen die Prostituierten foltern und töten

Luther: “Wenn ich Richter wäre, so wollte ich eine solche französische, giftige Hure rädern und ädern lassen.”

3. Die Protestanten sollen die Ehebrecher töten

Luther: “… es wäre besser: tot, tot mit ihm, um böseres Exempels willen zu meiden … Es ist der Obrigkeit Schuld: Warum tötet man die Ehebrecher nicht?”

4. Die Protestanten sollen die Kapitalisten töten

Luther: “… so man die Straßenräuber, Mörder … rädert und köpft, wie viel mehr sollte man alle Wucherer rädern und ädern und alle Geizhälse verjagen, verfluchen und köpfen …”

5. Die Protestanten sollen Behinderte töten

Luther: „Ich bin gänzlich überzeugt, daß Behinderte nur ein vom Teufel besessenes Stück Fleisch ohne Seele sind, die man ersäufen sollte.“

6. Die Protestanten sollen Christen jüdischer Abstammung sowie Juden, die Christen werden wollen, töten

Luther: “Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücke führen, einen Stein um seinen Hals hängen und ihn hinab stoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams.”

7. Die Protestanten sollen den Papst und die Kardinäle, Bischöfe und Priester töten

Luther: „So wir Diebe mit Strang, Mörder mit Schwert, Ketzer mit Feuer strafen, warum greifen wir nicht viel mehr an diese schädlichen Lehrer des Verderbens als Päpste, Kardinäle, Bischöfe und das ganze Geschwür der Römischen Sodoma mit allerlei Waffen und waschen unsere Hände in ihrem Blut …?“

8. Die Protestanten sollen die Heiden und Juden töten

Luther: “Ebenso soll die Obrigkeit auch strafen oder jene nicht leiden, die, so da lehren, Christus sei nicht für unsere Sünde gestorben, sondern ein jeglicher solle selbst dafür genug tun … Moses in seinem Gesetz gebietet auch, solche Lästerer, ja alle falschen Lehrer zu steinigen. Also soll man hier nicht viel Disputierens machen, sondern auch unverhört und unverantwortet verdammen solch öffentliche Lästerung.” – Wenn ich könnte, so würde ich ihn [den Juden] niederstrecken und in meinem Zorn mit dem Schwert durchbohren.”

9. Die Protestanten sollen die Mohammedaner schlagen, töten, berauben und ihnen allerlei anderen Schaden zufügen

Luther: “Wo nun die Türken … dem Koran mit Ernst glauben, so sind sie nicht wert, dass sie Menschen heißen.”

“… weil die Christen … ein jeglicher von seiner Obrigkeit, zum Streit wider die Türken gefordert und berufen werden, sollen sie tun als die treuen und gehorsamen Untertanen (wie sie denn gewisslich tun, so sie rechte Christen sind) und mit Freuden die Faust regen und getrost dreinschlagen, morden, rauben und Schaden tun so viel sie immer mögen”.

Ganz böse Aussichten also für Hebammen, Naturheilkunde und Okkultismus praktizierende Frauen, für Prostituierte, Ehebrecher, Kapitalisten, Behinderte, Juden, den Papst, die Kardinäle, Bischöfe und Priester und für die Heiden/Islam-Anhänger von Seiten des ursprünglichen Protestantismus! Der Protestantismus ist damit, wie der Islam, ein ganz übles satanisches Werk!

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