4 protestantische Bibelauslegungsmethoden unter der Lupe

Viele protestantische Lehren und Dogmen erscheinen für Viele biblisch, weshalb sie sie einfach ungeprüft annehmen und glauben und weiterverbreiten. Das liegt daran, dass die protestantischen Lehrer Bibelstellen zitieren, die dann die Wahrhaftigkeit ihrer eigenen Lehren und Dogmen belegen sollen. Doch das ist nichts Besonderes, das hat auch Satan gegenüber dem Heiland gemacht, und das tun auch gewisse Atheisten und Mohammedaner. Mit Bibelstellen kann man andere Menschen also täuschen; und so ist nicht immer Bibel drin, wo Bibel drauf steht. Dies möchte ich nun an vier speziellen protestantischen Bibelauslegungsmethoden aufzeigen, die von einigen protestantischen Lehrern und Predigern angewandt werden:

1. Die Kontextsetzungsmethode

Die Kontextsetzungsmethode funktioniert so: Man nimmt eine Bibelstelle, nimmt sie aus dem biblischen Kontext heraus und stellt sie in den Kontext der eigenen protestantischen Menschenlehre, die man grade beweisen will. Und so erscheint die jeweilige protestantische Menschenlehre dann als biblisch, die sie aber nicht ist. Denn ist eine biblische Textstelle aus dem biblischen Kontext herausgenommen und in den Kontext der eigenen Lehre gestellt, dann ist sie nicht mehr biblisch, sondern antibiblisch, weil die jeweilige Bibelstelle im Kontext der eigenen Lehre das Gegenteil von dem sagt, was sie im biblischen Kontext sagt. Das möchte ich nun an einem Beispiel vorführen:

Protestantische Lehrer lehren ihre Schäflein ihr von ihnen selbst erfundenes Dogma „Maria mit Sünde“, das nun im Widerspruch zum katholischen Dogma „Maria ohne Sünde“ steht. Um nun dieses ihr Dogma als biblisch und somit als richtig zu behaupten, nehmen sie z.B. den folgenden Bibelvers:

Keiner ist gerecht, auch nicht einer“ (Röm 3,10)

Sie sagen: Wenn es hier nun heißt, dass „keiner gerecht“ ist, „auch nicht einer“, so ist folglich auch Maria nicht gerecht gewesen; folglich war sie Sünderin. – Ist das nicht ungemein biblisch? Eben nicht, denn sie nehmen diesen Vers aus dem biblischen Kontext heraus, nach welchem es Ausnahmen gibt (vgl. Lk 1,6; Mt 1,19; 5,45-46), und stellen ihn in den Kontext ihres eigenen Dogmas, wonach es keine Ausnahmen gibt, wodurch sie diesen Bibelvers antibiblisch machen, aber genau auf diese Weise ihr Dogma „Maria mit Sünde“ als biblisch und somit als richtig erscheinen lassen.

Wen wundert’s, dass diese antibiblische Kontextsetzungsmethode schon Satan gegenüber dem Heiland angewandt hat: In Mt 4,6 erfahren wir, wie Satan gegenüber dem Heiland Ps 91,11f. zitiert, um Ihn mittels dieser Bibelstelle zu verführen und zu Fall zu bringen, und zwar dadurch, dass er diese Stelle aus dem biblischen Kontext herausnimmt, sie in seinen eigenen gedanklichen Kontext stellt und sie dadurch antibiblisch macht, während der Heiland gemäß Mt 4,7 diesen Bibelvers zurück in Seinen biblischen Kontext stellt und ihn so wieder biblisch macht. So wissen wir nun, von wem besagte protestantischen Lehrer, wie auch gewisse Atheisten und Mohammedaner, diese Methode haben, und wer sie ihnen eingibt.

2 Die Verneinungsmethode

Eine weitere sehr beliebte „Bibelauslegungsmethode“ protestantischer Lehrer ist die Verneinungsmethode, die sie zur Postulierung ihrer Lehren und Dogmen und zur Widerlegung katholischer Lehren und Dogmen verwenden. Diese Methode gründet auf dem Gedanken, dass alles, was nicht in der Bibel drin steht, nie geschehen wäre. Einige Beispiele, die manche Protestanten tatsächlich verwenden:

  1. Um ihr Dogma, wonach Maria nicht mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde, als wahr zu behaupten, sagen sie: Weil die Bibel nirgendwo explizit sagt, dass Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde, so ist sie auch nicht mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen.
  2. Um ihr Dogma, wonach Jesus auf Seine Mutter nicht gut zu sprechen gewesen sei, als wahr zu behaupten, sagen sie: Weil die Bibel nirgendwo sagt, dass Jesus sie mit „Mutter“ angeredet hätte, so hätte er sie auch nie mit „Mutter“ angeredet.
  3. Um ihr Dogma, wonach das Geburtsfest Christi antichristlich sei, als wahr zu behaupten, sagen sie: Weil die Bibel nirgendwo sagt, dass die Christen des 1. Jhs. Weihnachten gefeiert hätten, so hätten sie Weihnachten auch nicht gefeiert.
  4. Um ihr Dogma, wonach der Gebrauch von Bildern antichristlich sei, als wahr zu behaupten, sagen sie: Weil die Bibel nirgendwo sagt, dass die Christen des 1 . Jhs. „heilige Bilder“ in Gebrauch gehabt hätten, so hätten sie sie auch nicht in Gebrauch gehabt.

Dass diese Methode mit der Heiligen Schrift nicht im Geringsten etwas zu tun hat, sei hier zur besseren Verdeutlichung ein ironischer Text von mir dazu zitiert, den ich vor einiger Zeit verfasst hatte:

Wir Katholiken glauben, dass Maria von ihrer Mutter geboren wurde. Nun habe ich von den wirklich biblischen Protestanten erfahren, dass das unbiblisch und somit falsch ist. Denn sie sagten mir, dass alles, was nicht in der Bibel steht, unbiblisch und falsch ist. Einer dieser wirklich biblischen Protestanten führte mir das dann an einem Beispiel vor: Gemäß dem Neuen Testament hat Jesus seine Mutter nie mit „Mutter“ angeredet. Um das nun zu überprüfen, gab ich in meine Bibelsuchmaschine das Wort „Mutter“ ein, und siehe da, Jesus hat seine Mutter tatsächlich nicht mit „Mutter“ angeredet! Dann schaute ich nach, ob der Apostel Paulus auf dem Klo war, und siehe da, er war nicht auf dem Klo! Dann schaute ich nach, ob der Apostel Petrus krank war, und siehe da, er war nicht krank! Und dann schaute ich nach, ob der Diakon Stephanus vor der Geistausgießung zu Pfingsten existiert hat, und siehe da, er hat zuvor nicht existiert. Schließlich schaute ich nach, ob Jesus gegessen hat, und sie da, Jesus hat bis zu seinem 31. Lebensjahr nicht gegessen. Und dann ging ich das Neue Testament durch, um zu erfahren, ob wir Katholiken mit unserer Annahme, dass Maria empfangen und geboren wurde, wirklich richtig liegen, und tatsächlich: Das Neue Testament sagt nicht, dass Maria empfangen und geboren wurde! Und dann schaute ich nach, ob Maria gestorben ist. Und siehe da, das Neue Testament sagt nicht, dass Maria gestorben ist. Und anschließend schaute ich nach, ob die katholische Lehre von der leiblichen Aufnahme Mariens richtig ist. Und siehe da, die Bibel sagt nicht, dass sie leiblich in den Himmel aufgenommen wurde. Deshalb müssen wir Katholiken uns von den Gedanken, Paulus sei auf dem Klo gewesen, Petrus sei krank gewesen, Stephanus habe vor der Geistausgießung gelebt, Jesus hätte Sein ganzes Leben lang gegessen, Er hätte Seine Mutter mit „Mutter“ angeredet, und Maria sei gezeugt und geboren, irgendwann gestorben und schließlich leiblich in den Himmel aufgenommen, verabschieden! Denn es geht nicht an, Unbiblisches und somit Unwahres zu vertreten! Denn Gott will sowas nicht! Er will, dass wir biblisch sind und in der Realität leben! Und damit wir das können, hat Er uns Bibellehrer geschenkt – die protestantischen Päpste! Deshalb müssen wir auf sie hören! Denn wir wollen ja nicht dumm sterben und in die Hölle kommen!

Mit dieser antibiblischen Methode, die also völlig an der Realität vorbeigeht, wollen besagte protestantische Lehrer lediglich ihre eigenen Lehren und Dogmen scheinbiblisch belegen und Lehren und Dogmen der katholischen Kirche scheinbiblisch widerlegen. Doch wie wir gesehen haben, funktioniert diese Methode nicht. Sie ist völlig realitätsfern und somit lächerlich! Sie ist unbrauchbar! Sie hat mit der Heiligen Schrift überhaupt nichts zu tun, weshalb sie bedeutungslos ist!

3. Die Verknüpfungsmethode

Die Verknüpfungsmethode wird von protestantischen Lehrern auch sehr gerne angewandt. Dabei handelt es sich um eine Methode, mit der man im Hinblick auf eigene protestantische Menschenlehren unliebsame biblische Aussagen durch andere biblische Aussagen aufhebt. Hier einige Beispiele:

  1. In 2Sam 1,26 und 2Sam 3,34 wird bezeugt, dass David zu zwei verstorbenen Freunden gesprochen hat. Weil das dem protestantischen Dogma „Man darf zu Toten nicht sprechen“ widerspricht, verweist einer dieser Lehrer auf 1Mo 19,30-38, wonach Lot mit seinen beiden Töchtern schlief, um mit dieser dort beschriebenen schlechten Tat die in 2Sam 1,26 und 2Sam 3,34 beschriebene Tat als schlecht zu behaupten, mit der Begründung: Weil Lots Tat böse war, war auch Davids Tat böse. Diese Verknüpfung und diese Aussage macht also nicht die Bibel, sondern dieser protestantische Lehrer selbst. Denn die Bibel selbst sagt an keiner Stelle, dass die Tat Davids schlecht war, weil Lots Tat schlecht war. Und so kann man das auch anders herum machen: So, wie es gut war, dass Stephanus zu Jesus gebetet hat (Apg 7,60), obwohl es in der Bibel dazu keine Aufforderung gibt, so war es auch gut, dass David zu zwei verstorbenen Freunden gesprochen hat, obwohl es in der Bibel dazu auch keine Aufforderung gibt. Wir sehen, diese Methode funktioniert nicht!
  2. Nach Joh 3,5 sagt Jesus, dass man aus Wasser und Geist geboren werden müsse, um ins Himmelreich zu kommen. Weil das dem protestantischen Dogma „Wiedergeburt durch Glauben an Gottes Wort (‚Bibel‘)“ widerspricht, verweisen jene protestantischen Lehrer, die dieses protestantische Dogma vertreten, gerne auf Joh 15,3 und Eph 5,26, wo „Wasser“ als Gottes Wort bezeichnet wird, um mit diesen Stellen das in Joh 3,5 genannte Wasser aufzuheben und durch „Gottes Wort“ zu ersetzen. Diese Verknüpfung und Aussage macht also wiederum nicht die Bibel, sondern diese Irrlehrer selbst. Denn die Bibel sagt auch hier nirgendwo, dass das Wasser in Joh 3,5 Gottes Wort sei, weil das in Joh 15,3 und Eph 5,26 genannte Wasser Gottes Wort ist. Auch hier kann man das anders herum machen: Weil Apg 8,36-39 und 1Petr 3,20 vom Wasser der Taufe sprechen, so spricht Jesus in Joh 3,5 vom Wasser der Taufe!
  3. Nach Mt 26,26f. sagte Jesus: „Das ist mein Leib“, „Das ist mein Blut“. Um dieses biblische Wort aufzuheben, setzen besagte protestantische Lehrer z.B. Joh 15,1 entgegen, wonach Jesus sagte, Er sei der Weinstock. So also, wie Jesus kein echter Weinstock ist, so war das, was Jesus beim letzten Abendmahl in Seinen Händen hielt, kein echter Leib und kein echtes Blut Christi. So wie der Weinstock lediglich Jesus symbolisiert, so symbolisieren Brot und Wein lediglich Christi Leib und Blut. Auch hier sagt die Bibel nirgendwo, dass wegen der Symbolhaftigkeit des Weinstocks in Joh 15,1 Jesu Worte „Das ist mein Leib“, „Das ist mein Blut“ symbolisch zu verstehen wären. Auch hier liegt also eine willkürliche Verknüpfung vor, mit der man eine unliebsame biblische Wahrheit gemäß dem eigenen protestantischen Dogma, wonach Brot und Wein Jesu Leib und Blut symbolisieren, aufzuheben versucht, um auf diese Weise das besagte unbiblische Dogma biblisch erscheinen zu lassen und ihm auf diese Weise eine Daseinsberechtigung zu verpassen! Doch man kann es auch hier anders herum machen: Weil nach Joh 18,37 Jesu Königtum wirklich Jesu Königtum ist, so sind nach Mt 26,26f. sein Leib und Blut auch wirklich sein Leib und Blut. Wie wäre es also mit dieser Verknüpfung?

4. Die Buchstabenmethode

Eine sehr beliebte protestantische Bibelauslegungsmethode ist auch die Buchstabenmethode. Mit dieser Methode wollen manche Protestanten, wie auch Mohammedaner, unliebsame in der Christenheit verwendete Bezeichnungen und Lehren als falsch behaupten. Drei Beispiele:

  1. Mohammedaner fragen, um die biblische Lehre von der Gottheit Christi zu widerlegen: „Wo steht in der Bibel, dass Jesus sich selbst als ‚Gott‘ bezeichnet hätte? – Wenn er sich nicht als ‚Gott‘ bezeichnet hat, dann ist er auch nicht Gott.“ Dass aber Jesus nach Joh 21,25 noch vieles mehr getan und somit gesagt hat, als das, was in den Evangelien steht, und dass es nach Lk 1,1-2 damals noch viel mehr Evangelienberichte gegeben hat, interessiert sie nicht. Das ist nun auch dasselbe, wie wenn man die Unendlichkeit (Grenzenlosigkeit) „Allahs“ verneinen und deshalb fragen wollte: „Wo steht im Koran, dass sich ‚Allah‘ als unendlich bezeichnet hätte? – Wenn er sich nicht als unendlich bezeichnet, dann ist er auch nicht unendlich, und somit auch nicht Gott, da Gott grenzenlos, unendlich ist!“
  2. Eine Protestantin schrieb, dass das Wort „Fegefeuer“ falsch sei, weil es nicht in der „Bibel“ vorkommt, wonach dann auch das Wort „Bibel“ falsch wäre, weil es ebensowenig in der Bibel vorkommt, wie auch Kapitel und Vers, z.B. „2Kor 2,1“, oder das Wort „Evangelium“ als Bezeichnung für jeweils eines der vier Evangelien als solche, oder die Bezeichnung „Christenheit“.
  3. Viele andere Protestanten sagen, dass eine Lehre deshalb falsch sei, weil der diese Lehre bezeichnende Begriff, z.B. „Dreieinigkeit“, nicht in der Bibel vorkommt. Das wäre so, wie wenn man katholischerseits z.B. sagen würde: „Die protestantischen Lehren Solus Christus, Sola Fide und Sola Scriptura sind falsch, weil diese Begriffe nirgendwo in der Bibel vorkommen.“

Wir sehen, diese Methode funktioniert nicht, weshalb sie denn auch von der Bibel selbst verworfen wird, wenn Gott den Apostel Paulus in 2Kor 3,6 schreiben lässt, dass der Christ nicht Diener des Buchstabens ist, „sondern des Geistes; – denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.“ Die Bibel sagt damit unter anderem, dass es nicht um aus Buchstaben bestehende Wörter geht, die in ihr unbedingt vorkommen müssten, sondern um die in ihr vorhandenen unbenannten Aussagen, denen wir als Diener des Geistes und nicht des Buchstabens eine entsprechende Bezeichnung verleihen dürfen, um sie benennen zu können. Auch diese protestantische Methode ist also antibiblisch und darf deshalb von keinem wahren Christen verwendet werden!

Was ersieht man nun aus diesen vier speziellen protestantischen Bibelauslegungsmethoden?

  1. Hier sieht man, wie bei der Anwendung dieser Methoden eigene Maßstäbe an die Bibel gesetzt werden, was besagt, dass man sich über die Bibel, Gottes Wort, stellt, indem man selbst bestimmt, warum was biblisch zu sein hat und warum was nicht.
  2. Diese „Auslegungsmethoden“, mit denen man sich über Gottes Wort stellt, sind unbiblisch, weil sie von der Heiligen Schrift selbst nicht gelehrt werden. Man maßt sich hier also an, etwas zu tun, was Gott selbst nicht tut, womit man sich folglich über Gott und somit über die Schrift stellt. Schon allein aus diesem Grund gelten diese Methoden nicht. Es gilt nur das, was in der Schrift selbst steht – auf welche Weise auch immer!

Diese vier protestantischen Bibelauslegungsmethoden, von denen die vierte auch von Mohammedanern und die erste und die dritte auch von Atheisten und Mohammedanern verwendet wird, sind, wie wir sehen, Methoden der Täuschung. Alle anti-katholischen Lehren, die mittels dieser vier Methoden produziert oder als wahr behauptet werden, sind somit Irrlehren, mit denen viele Protestanten und andere Menschen wissentlich oder unwissentlich getäuscht werden oder unter eigener Verwendung dieser Methoden sich selbst täuschen. Diese vier antibiblischen Methoden dürfen somit nicht angewandt werden, weil sie Gottes heiliges Wort missbrauchen, um entweder eigene Menschenlehren, die man sich ausgedacht hat, als Gottes Wort zu behaupten, oder um eigene Menschenlehren auf diese Weise zu produzieren und gleichsam als Wort Gottes zu deklarieren. Diese Methoden sind also, wenn man sie wissentlich gebraucht – und viele Protestanten gebrauchen sie wissentlich -, eine sehr schwere Sünde, und zwar gegen Gott direkt und gegen die Mitmenschen, und die führt, wenn man sie trotz besseren Wissens gebraucht, direkt in die Hölle, trotz „Sola Fide“. Für jeden wahren Christen sind sie und somit alle Lehren und Behauptungen, die auf ihnen basieren, tabu!

Natürlich gibt es auch unter Protestanten zahlreiche gute Exegeten. Wer sich nicht angesprochen fühlen muss, ist auch nicht angesprochen. Dennoch tummeln sich gerade im Internet viele „Prediger“, die ständig auf solche Methoden zurückgreifen.

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2 Kommentare

  1. Duriel
    10. Juni 2021 - 15:58

    Warum hat Gott sich so unverständlich offenbart, dass jede Religion/Konfession Gottes Willen anders versteht? So viel Gräueltaten wurden in seinem Namen begangen. Für die er mitverantworltich ist, weil er seinen Willen nicht klarstellt.

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    • 17. Juli 2021 - 18:31

      Doch, Er hat Seinen Willen klargemacht. Es gibt nur eine Konfession, die von Christus persönlich eingesetzt ist: die kath. Kirche. Jeder, der es erkennen möchte, darf es auch erkennen. Gott trifft hier keine Schuld.

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